Archiv der Evangelisch-lutherische Dreikönigsgemeinde, Frankfurt am Main - Sachsenhausen
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Kirchenvorstandwochenende im Katharina-Staritz-Haus, Bad Salzhausen - 22. – 24. Februar 2008

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Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008 Kirchenvorstandwochenende 22. – 24. Februar 2008

Kirchenvorstandssitzungen sind in der Regel mit Verwaltungsentscheidungen und kurzfristigen Planungen ausgefüllt. Da gibt es zu wenig Zeit, um über geistige/geistliche Impulse für die Gemeinde nachzudenken oder langfristige Perspektiven zu besprechen.
Deshalb verbringt der Kirchenvorstand einmal im Jahr ein Wochenende zusammen, um das aufzugreifen, was bei Sitzungen zu kurz kommt.
Am Wochenende vom 22. bis 24. Februar, bei dem leider einige wegen Krankheit, beruflichen oder persönlichen Verpflichtungen verhindert waren, hat der Vorstand intensiv über Gebäudekonzeption und über künftige Schwerpunkte des Gemeindelebens nachgedacht (z.B. Gewinnung von Ehrenamtlichen, Öffentlichkeitsarbeit, "einladende Gemeinde", Gottesdienstvielfalt, Kinder- und Jugendarbeit).
Aber genau so wichtig war es für den Vorstand, durch Bibelgespräche, durch Gebet, durch Wort und Sakrament und durch spielerische Momente sich geistig und seelisch für seine anspruchsvollen Aufgaben zu rüsten. Denn die Arbeit im Kirchenvorstand ist manchmal zermürbend, weil manche Entscheidungsthemen so kompliziert sind oder unabsehbare Auswirkungen haben und weil es finanziell immer enger wird.
Der Kirchenvorstand braucht solche Wochenenden, um seine Freude an der Gemeindearbeit aufrechtzuerhalten. Wir sind dankbar, dass das Wochenende so produktiv und dass die Gemeinschaft untereinander so harmonisch war.

PSch